88 CMC


Alta trinita beata

https://www.bing.com/videos/search?q=alta+trinit%c3%a0+beata+youtube&view=detail&mid=1DEC2726ADA11E7F1F121DEC2726ADA11E7F1F12&FORM=VIRE

Laudate omnes gentes

Die Nacht

Au clair de la lune

https://www.youtube.com/watch?v=yN38P4DypUo

Ave verum corpus

https://www.youtube.com/watch?v=BCI59-NW9yQ

 

Klinge lieblich und sacht

https://www.youtube.com/watch?v=ahBLB4Jmnx8

 

Abendlied

Das Morgenrot

The Rose

https://www.bing.com/videos/search?q=the+rose+helene+fischer&&view=detail&mid=1FE5BEAC227B3F798F641FE5BEAC227B3F798F64&&FORM=VDRVRV

Heilig

Der Mensch lebet und bestehe

Trösterin Musik

Das ist der Zauber der spanischen Nächte

https://www.youtube.com/watch?v=ulpHB54PeU4

Schöne Nacht

https://www.youtube.com/watch?v=lN2WUVdy4tY

Der Lindenbaum

 

Au clair de la lune,
Mon ami Pierrot,
Prête-moi ta plume
Pour écrire un mot.
Ma chandelle est morte,
Je n’ai plus de feu ;
Ouvre-moi ta porte,
Pour l’amour de Dieu.

Au clair de la lune,
Pierrot répondit :
« Je n’ai pas de plume,
Je suis dans mon lit.
Va chez la voisine,
Je crois qu’elle y est,
Car dans sa cuisine
On bat le briquet. »

Bei des Mondesscheine,
Pierrot komm herfür!
und zum Schreiben deine Feder
leihe mir!

Kann nicht sehen, hab kein Feuer mehr,
Öffne meinen Flehen, ach ich bitt’ dich sehr!

Bei des Mondesscheine Pierrot sag darauf:
Federn hab ich keine, bin auch nicht mehr auf

https://www.youtube.com/watch?v=yN38P4DypUo

  • 001 Spanische Nächte
  • 002 Trösterin Musik
  • 003 Schöne Nacht (Nagel)
  • 004 Die Nacht (Schubert)
  • 005 Motet, Ave verum corpus
  • 006 Au clair de la lune
  • 007 Das Morgenrot
  • 008 Das Lied - Wie ein stolzer Adler
  • 009 Heilig (Schubert)
  • 010 Im Weinparadies
  • 011 Laudate omnes gentes
  • 012 Rüdesheimer Wein
  • 013 Shalom Chaverim
  • 014 Vieni Spirito creatore
  • 015 Abendlied - Der Abend senkt sich leise (Andersen)
  • 016 An den Wald
  • 017 Alta Trinita Beata
  • 018 Am Sonntag will mein Süßer mit mir segeln gehn’
  • 019 An der Saale hellem Strande
  • 020 Bachus
  • 021 CREDO
  • 022 Das Mädchen mit den 3 blauen Augen
  • 023 Das stille Tal | Frisch gesungen
  • 024 Der Jäger
  • 025 Kein Tröpflein mehr im Becher
  • 026 Motette
  • 027 Froher Sängermarsch
  • 028 Der Frater Kellermeister
  • 029 Der Mond ist aufgegangen
  • 030 Die launige Forelle
  • 031 Die Nacht (Floto | Abt)
  • 032 Diplomatenjagd
  • 033 Durstige Seelen
  • 034 Ein Mann, ein Wort
  • 035 Entsagung
  • 036
  • 037 Frühlingsgruß
  • 038 Ich weiß ein Fass in einem tiefen Keller
  • 039 Liebe (Schubert)
  • 040 Liebesentzücken
  • 041 Mala Moja
  • 042 Nächtliches Ständchen
  • 043 Ode an die Freude
  • 044 Der Lindenbaum | Schifferlied | Frisch gesungen | Ännchen von Tharau
  • 045 Tief von dir durchdrungen
  • 046 Sandmännchen
  • 047 Und wieder blüht die Linde
  • 048 Von den zwei Hasen
  • 049 Zogen einst fünf wilde Schwäne
  • 050 Quattro cavai che trottano
  • 051 Wenn einer tannige Hosen hät
  • 052 Wanderschaft - Das Wandern ist …
  • 053 Vor der Stadt
  • 054 So nimm denn meine Hände
  • 055 So ein Tag, so wunderschön wie heute …
  • 056 Sierra Madre del sur
  • 057 O du schöner Rosengarten
  • 058 Mailied - Es kommt ein wundersamer …
  • 059 Lob der Sänger
  • 060 La montanara
  • 061 Kloster Grabow
  • 062 Innsbruck, ich muss dich lassen
  • 063 Ich bete an die Macht der Liebe
  • 064 Hymne an Gott
  • 065 Heimat - Rauschen die Quellen im Talesgrund
  • 066 Der Käfer und die Blume
  • 067 Die Rose
  • 068 Aloha ohe
  • 069 Sana, sananina

Das Lied

1. Wie ein stolzer Adler schwingt sich auf das Lied,

daß es froh die Seele auf zum Himmel zieht,

Ι: weckt in unsrer Brust hohe heil’ge Lust,
weckt in unsrer Brust hohe heil’ge Lust. :Ι

2. Was der tiefsten Seele je Erquickung beut,

alles Große Edle, Treu’ und Einigkeit,

Ι: Lieb’ und Tatendrang wecket der Gesang,
Lieb’ und Tatendrang wecket der Gesang. :Ι

3. Alles Zarte , Schöne, was die Brust bewegt,

alles göttlich Hohe, das zum Himmel trägt:

Ι: Alles das erblüht freudig aus dem Lied,
das, ja das erblüht freudig aus dem Lied.. :Ι

Die Rose

Liebe ist wie wildes Wasser
Das sich durch Felsen zwängt
Liebe ist so wie ein Messer
Das Dir im Herzen brennt
Sie ist süß, und sie ist bitter
Ein Sturm, Wind und ein Hauch
Für mich ist sie eine Rose
Für Dich ein Dornenstrauch

Wer nie weint und niemals trauert
Der weiß auch nichts vom Glück
Wer nur sucht, was ewig dauert
Versäumt den Augenblick
Wer nie nimmt, kann auch nicht geben
Und wer sein Leben lang
Immer Angst hat vor dem Sterben
Fängt nie zu Leben an

Wenn Du denkst, Du bist verlassen
Und kein Weg führt aus der Nacht
Fängst Du an, die Welt zu hassen
Die nur and’re glücklich macht
Doch vergiss nicht, an dem Zweig dort
Der im Schnee beinah’ erfror
Blüht im Frühjahr eine Rose
So schön wie nie zuvor

So durch die Gassen im Silberlicht
Sing ich verlassen, du hörst [mich]1 nicht.
Sieh, alle Sterne sind ohne Schein,
Komm aus der Ferne, sei wieder mein!
Zum Leid geboren du warst mein Glück!
Was ich verloren, o bring’s zurück!

Wohin die Zukunft uns führen mag,
ich werde warten aauf jenem Tag.
Meine Gedanken soll’n bei dir sein,
Komm aus der Ferne, sei wieder mein!
Zum Leid geboren du warst mein Glück!
Was ich verloren, o bring’s zurück!

Wer hat dich du schöner Wald

Wer hat dich, du schöner Wald,
Aufgebaut so hoch da droben?
Wohl den Meister will ich loben,
So lang noch mein Stimm erschallt.
Lebe wohl,
Lebe wohl, du schöner Wald!

Tief die Welt verworren schallt,
Oben einsam Rehe grasen,
Und wir ziehen fort und blasen,
Daß es tausendfach verhallt:
Lebe wohl,
Lebe wohl, du schöner Wald!

Was wir still gelobt im Wald,
Wollens draußen ehrlich halten,
Ewig bleiben treu die Alten:

Lebe wohl,
Schirm dich Gott, du schöner Wald!

Laß mich Dein Badewasser schlürfen

Laß mich dein Badewasser schlürfen,

einmal dich abfrottieren dürfen,
und deine Oberweite messen
und alle andern Frau’n vergessen, vergessen,
laß mich dich einmal nur massieren
und deine Rippen dabei spüren,
für einen Kuß auf deine
Sohlen möcht ich dein Pantoffel sein!

Ach bitte, laß mich auf deinem Sofa ahlen,
laß mich doch deine Steuer zahlen,
laß mich doch deine Wimpern pinseln
vor deinem Himmelbettchen winseln, ja winseln,
laß mich dich Tag und Nacht verhätscheln
und deine schlanken Hüften tätscheln,
laß mich heut Nacht dein Troubadour sein
und vor dir mich niederknien!

Laß mich doch deine Wäsche waschen,
von deinem Frühstücksteller naschen,
laß dir beim Gurgeln in den Mund sehn
und deiner Seele auf den Grund gehn, ja Grund gehn,
laß deine Pfirsichhaut berühren
laß dich im Mondschein pediküren,
laß dir ein Heialiedchen singen,
daß du süßer träumen kannst!

Brüder lagert euch im Kreise

Brüder, lagert euch im Kreise.
trinkt nach alter Väter Weise,
|: leert die Gläser, schwenkt die Hüte
auf der gold’nen Freiheit Wohl.

Flur, wo wir als Knaben spielten,
Ahnung künft’ger Taten fühlten,
|: süßer Traum der Kinderjahre,
kehr’ noch einmal uns zurück!

Brüdern, die vor vielen Jahren
unsers Bundes Glieder waren,
|: die der Bund stets ehrt und liebet,
sei ein schäumend Glas geweiht!

Süß Liebe liebt den Mai

Ein Bursch und Mägdlein flink und schön,
mit heisa und ha, und juchheisa trala,
die täten durch die Fluren gehn,
zur Maienzeit, der wonnigen Blütezeit,
wann Vögel singen tirlirelirei,
süß Liebe liebt den Mai.

Sie sangen diese Melodei
mit heisa und ha, und juchheisa trala,
wie’s Leben nur ‘ne Blume sei
zur Maienzeit, der wonnigen Blütezeit,
wann Vögel singen tirlirelirei,
süß Liebe liebt den Mai.

So nutzt die gegenwärt’ge Zeit
mit heisa und ha, und juchheisa trala,
denn Liebe lacht im Jugendkleid
zur Maienzeit, der wonnigen Blütezeit,
wann Vögel singen tirlirelirei,
süß Liebe liebt den Mai.

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