91 LAGER & LOGISTIK


Touren planen

Kontinente

Australien/Ozeanien

Europa

Asien

Nordamerika

Südamerika

Afrika

Antarktika

Nachbarländer Deutschland

Polen => Warschau=> PL

Tschechische Republik => Prag => CZ

Österreich => Wien => A

Schweiz => Bern => CH

Frankreich => Paris => F

Luxemburg => Luxemburg => L

Belgien => Brüssel => B

Niederlande => Amsterdam => NL

Dänemark => Kopenhagen => DK

Schweden => Stockholm => S

andere Länder von Europa

Großbritannien => London => GB

Irland => Dublin => IRL

Island => Reykjavik => IS

Spanien => Madrid => E

Portugal => Lissabon => P

Andorra => Andorra la Vella => AND

Monaco => Monaco => MC

Liechtenstein => Vaduz => FL

 

 

andere Länder von Europa

Italien => Rom => I

San Marino => San Marino => RSM

Norwegen => Oslo => N

Finnland => Helsinki => FIN

Estland => Tallinn => EST

Litauen => Vilnius => LT

Lettland => Riga => LV

Weißrussland => Minsk => BY

Slowakei => Bratislava => SK

 

andere Länder von Europa

Ukraine => Kiew => UA

Ungarn => Budapest => H

Bulgarien => Sofia => BG

Rumänien => Bukarest => RO

Serbien => Belgrad => SRB

Moldawien => Chisinau => MD

Slowenien => Ljubljana => SLO

Montenegro => Podgorcia => MNE

Bosnien und Herzegowina => Sarajevo => BIH

Kroatien => Zagreb => HR

andere Länder von Europa

Türkei => Ankara => TR

Griechenland => Athen => GR

Deutschland => Berlin => D

Zypern => Nikosia => CY

Mazedonien => Skopje => MK

Albanien => Tirana => AL

Malta => Valetta => M

 

 

Regale als Lagereinrichtungen

Regalarten

Fachbodenregale

Palettenregale

Einfahrregale

Durchlaufregale

Kragarmregale

Wabenregale/Kassettenregale

Verschieberegale

Umlaufregale

Turmregale

Einschubregale

Kanalregale (Tunnellager)

Automatisches Behälterregal   

Hochregallager

 

Fachbodenregale

bestehen aus Rahmen und Fachböden

Stabilität durch Kreuz- und Querverbände

meistens für unpalettierbares Lagergut

vorzugsweise: Kommissionierlager

Zubehör:

ausziehbare Fachböden

Lagersichtkästen

Lagerwannen

Flügeltüren

Hängekonstruktionsteile

Aufbau eines Fachbodenregals

Regalbretter sind seitlich in die Rahmen eingehängt und fest verschraubt

Querverbindungen der Rahmen auf der Regalrückseite=> zusätzliche Stabilität

verhindern        

Vor- und Nachteile –
Fachbodenregale

Vorteile

geringe Kosten

einfache Bestandsübersicht

unmittelbarer Zugriff auf die Ware

Nachteile

begrenzte Tragfähigkeit

hoher Flächen- und Raumbedarf

geringe Automatisierbarkeit

               

 

 

Palettenregal

häufigste Lagereinrichtungstechnik

für

EUR-Palette

EUR-Gitterbox

Fassauflage

Längsverbände und Querauflagen

Quertraversen

mehrere Paletten können übereinander

       gelagert werden     

 

               

 

 

 

Vor- und Nachteile Paletten

Vorteile

hohe Flächen und Raumausnutzung

einfache Bestandsübersicht

verschiedenartige Güter

Nachteile

sehr teuer

Ausfallrisiko bei Automatisierung

hohe Sicherheitsanforderungen

 

 

Was sind Traversen?

Auflageträger zwischen den Rahmen zur Aufnahme von Paletten

Längstraversen

an der Stirnseite stehen mehrere Paletten nebeneinander

Mehrplatzsystem

Quertraversen

Paletten stehen hintereinander

Einplatzsystem                

Einfahrregale

Durchlaufregale

Kragarmregale

Lagerung von Langgut

Eisenträger

Stangen

Rohre

Balken

Stäbe

 

Vor- und Nachteile
Kragarmregale

Vorteile

preisgünstig

einfache Erweiterbarkeit

geringe Störanfälligkeit

Nachteile

begrenzte Tragfähigkeit

LIFO-Prinzip

Wabenregale

Lagerung von Langgut

von der Frontseite in die wabenförmigen Regalfächer geschoben

 

 

 

Güter lagern

Aufgaben der Lagerhaltung

3 Sorten Tee zu 100 kg gemischt

Teesorte A => 2 Anteile

Teesorte B => 14 Anteile

Teesorte C => 4 Anteile

2 + 14 + 4 = 20 Anteile

100 kg : 20 = 5

A: 5 * 2 = 10 kg

B: 5 * 14 = 70 kg

C: 5 * 4 = 20 kg

Vorteile Fremdlager

Vorteile Fremdlager

Nutzung des günstigen Angebotes

Einsparung von Lagerkosten (Personal, Einrichtung usw.)

keine Investitionskosten für Neubau bzw. Erweiterung

keine Leerkosten bei schlechter Auslastung

Qualifiziertes Personal der Logistik GmbH Baum

Regale - Fachbodenregale

Rahmen

Kreuzverband

Quertraverse

Fachboden

Fachbodenregal mit Kompinationsmöglichkeiten

Fachbodenregal mit Kompinationsmöglichkeiten

Stützrahmen

Seitenwand

Seitenwandgitter

Reifentraversen

Fachboden

Trennbügel

Fachtrennbereich

Traverse für Aufsteckhalterung

Fachbodenregal mit Kompinationsmöglichkeit

Aufsteckhalterung für Langgut

Gitterkorb

Trenngitter für Gitterkorb

Schüttgutlagerung mit Fachtrennblechen

Diagonalverband

Pendelhefterset

Hängemappenset

 

Für welches Lagergut sind Fachbodenregale besonders geeignet?

Für Kleinteile z. B. Schrauben, Muttern, Scheiben, Steckverbindungen, Schalter usw.

Vor- und Nachteile - Fachbodenregale

Regale - Palettenregal

 

Warenannahme

Bringen sie die Tätigkeiten in die richtige Reihenfolge – Fahrer ist anwesend

Quittierung des Empfangs des ordnungsgemäß gelieferten Ware

Auspacken der Waren zum Zwecke der Qualitätsprüfung

Entgegennahme des Frachtbriefes

Übergabe der Ware in den Lagerbereich

Überprüfung der äußeren Beschaffenheit der Kolli.

Kontrolle der Anschrift des Empfängers auf dem Frachtbrief sowie der gelieferten Kolli

Kontrolle der Ware auf Menge, Art, Güte und Beschaffenheit

Bringen sie die Tätigkeiten in die richtige Reihenfolge – Fahrer ist anwesend

Entgegennahme des Frachtbriefes

Kontrolle der Anschrift des Empfängers auf dem Frachtbrief sowie der gelieferten Kolli

Überprüfung der äußeren Beschaffenheit der Kolli.

Quittierung des Empfangs des ordnungsgemäß gelieferten Ware

Übergabe der Ware in den Lagerbereich

Auspacken der Waren zum Zwecke der Qualitätsprüfung

Kontrolle der Ware auf Menge, Art, Güte und Beschaffenheit

Welche Kontrollpapiere können statt des Frachtbriefes vorgelegt werden?

Lieferschein

Paketkarte

Ladeschein

Wie gehen sie vor, wenn sie feststellen dass ein Packstück stark beschädigt ist?

Packstück öffnen => Ware auch beschädigt?

Ja => Ware entgegen nehmen – Fahrer quittiert Beschädigung

Ja => Ware wird nicht angenommen

Meldung => Einkaufsabteilung

beschädigte Ware bis zur Reklamationsabwicklung extra lagern

 

Arbeitsschritte Wareneingang
Beispiel - Großhandel

Lkw-Fahrer gibt Papiere im Büro ab

Wareneingangsschein wird mit EDV erstellt

nach Übernahme der Ware in den Lagerbereich wird ein Durchschrift des WE-Scheins an die Einkaufsabteilung geleitet

EK-Abteilung => Abgleich mit der Bestellung

weitere Durchschrift dient als Beleg für die Bestandsfortführung

Transportschäden gegenüber Frachtführer anzeigen

sofort erkennbar

unverzüglich

nicht sofort erkennbar

innerhalb von 7 Tagen

Überschreitung der Lieferfrist

innerhalb von 21 Tagen anzeigen

sonst verliert der Käufer seine Rechte gegenüber dem Lieferer bzw. Frachtführer

Speditions-Übergabeschein

Verhalten gegenüber Fahrer

Palette mit starken Beschädigungen

Lieferbehältnisse und Verwertung bzw. Entsorgung

Nettogewicht der gesamten Sendung und pro Gitterboxpalette

5 Gitterboxpaletten

Bruttogewicht der Ware lt. Frachtbrief 2,250 t

Eigengewicht Gitterboxpalette: 85 kg

5 * 85 = 425 kg => Gesamtgewicht Gitterboxpaletten

 Bruttogewicht – Gewicht Gitterbox = Nettogewicht 2250 kg -425 kg = 1825 kg

1825 kg : 5 = 365 kg => Nettogewicht pro Gitterboxpalette

stichprobenartige Überprüfung

stichprobenartige Überprüfung

stichprobenartige Überprüfung

Welche Prüfungen nehmen sie bei der Warenannahme vor?

Stimmt die Empfängerangabe? Ist die Ware überhaupt für uns bestimmt?

Stimmt die Anzahl der Packstücke mit dem Speditionsauftrag (Lieferschein, Frachtbrief usw.) überein?

Ist die Sendung äußerlich unbeschädigt?

Transportschaden beim Abladen festgestellt

Palette zuerst abpacken – um an die beschädigten Schachteln heranzukommen

Schachteln öffnen => liegt eine Beschädigung vor?

Ja => Tatbestandsaufnahme ausgefüllt

Fahrer muss unterschreiben (Beweis)

 

 

Güter kommissionieren

Kommissionierung

Was ist Kommissionierung ?

Zusammenstellung von

bestimmten Teilmengen (Artikel)

aus einer bereitgestellten Gesamtmenge (Sortiment)

aufgrund von Bedarfsinformationen (Auftrag)

Kundenauftrag

Produktionsauftrag

 

Gründe, warum eingelagerte Güter aus dem Lager entnommen werden

Dezentrale Lager und Verkaufslager auffüllen

Messepräsentation

mangelhafte Güter an den Lieferanten zurück

Materialprüfung

Aussonderung verdorbene oder veraltete Güter

Anordnung der gelagerten Güter verändern

 

Grundbegriffe Kommissionierung

Kommissionierauftrag

Kommissionierliste, Pickliste oder Greifliste

Kommissionierer

Greifer

Picker

greifen

to pick (Englisch)

Die Kommissionierzeiten

Kommissionierzeit = Basiszeit +Wegzeiten + Greifzeiten + Totzeiten + Verteilzeiten

 

Basiszeit

Basiszeit

Vor- und Nachbereitungszeit (Rüstzeit)

organisatorische Aufgaben

Kommissionierliste aufnehmen

Kommissionierliste lesen

Kommissionierliste ordnen

Basiszeit 1

organisatorische Aufgaben

Hilfsmittel bereitstellen

Palette

Kommissionierbehälter

Hilfsmittel mit dem Kommissionierauftrag  „verheiratet“

Kommissionierbehälter  werden an die Auftragssammelstelle oder an einen Stetigförderer übergeben

 

Basiszeit 2

Kommissionierauftrag abgeben

 

Greifzeit

 hinlangen (bücken/aufrichten, Artikel aus 
 dem Regalfach entnehmen)

+ aufnehmen (zufassen und beschleunigen)

+ befördern (herausholen, Körperdrehung, Fortbewegung, hineinbewegen)

+ ablegen (bremsen, loslassen)

+ Rückbewegung (aufrichten/senken, Arme einziehen, Körperdrehung, Forbewegung)

=Greifzeit

Greifzeit ist abhängig von:

Gewicht

Größe

Volumen

Empfindlichkeit

Greifhöhe

Greiftiefe

Art der Abgabe (Behälter, Förderer)

Regalart

 

Totzeit

ist die Zeit für vor- und nachbereitende Tätigkeiten am Regalfach

Lagerplatzsuche

Aufreißen der Packung, um einzelne Artikel zu entnehmen (Anbruch bilden)

Kontrollieren

Zählen, Messen, Wiegen

Beschriftung (Label, Etiketten)

Quittierung

Führung von Lagerfachkarten

Totzeit 1

Verzögerungszeiten

vom Kommissionierer verursacht

Fahren in die falsche Richtung

Öffnen falscher Behälter

schlechte Lagerplatzkennzeichnung

ungeöffnete Packungen

aufwendige Packungen

 

Verteilzeit

sachliche Verteilzeit

Warten auf den nächsten Kommissionierauftrag

Warten auf ein Fördermittel

Warten auf einen Kommissionierbehälter

Warten auf eine Information

persönliche Verteilzeit

Gang zur Toilette

Händewaschen

Umziehen

persönliche Gespräche

Scheinarbeiten

Verteilzeit

Ursachen

schlechte Organisationsstruktur

unzureichende Mitarbeitermotivation

Ablauf der Kommissionierung

Auftragsannahme

schriftlich

beleglos

Bewegung zur Entnahmestelle

statisch

dynamisch

Auftragsabwicklung bestimmen

auftragsorientiert

artikelorientiert

Reihenfolge der Kommissionieraufträge bestimmen

nacheinander

nebeneinander

 

Ablauf der Kommissionierung 1

Bewegung am Entnahmeort

eindimensional

mehrdimensional

Entnahme

manuell

automatisch

Abgabe

zentral 

dezentral

Quittieren/Kontrolle

manuell

automatisch

 

 

 

 

 

 

Aufträge

telefonisch

Info falsch durchgegeben

Info falsch aufgeschrieben

schriftlich

Fehlerhäufigkeit ist geringer

Datentransfer mit WarenWirtschaftsSystem (WWS)

SAP, Lexware usw.

 

 

Papiergebundene Informationsbereitstellung

 

 

 

Bereitstellung von Informationen

papiergebundene Informationsbereitstellung

papierlose Informationsbereitstellung

Technologien der Informationsbereitstellung

Informationsbereitstellung durch Pick-by-Terminal

Informationsbereitstellung Pick-by-Scan

Informationsbereitstellung Pick-by-RFID

Informationsbereitstellung durch Pick-by-Voice

Informationsbereitstellung durch Pick-by-Vision

Informationsbereitstellung durch Pick-by-Light

Bereitstellung von Informationen 1

aufbereitete Infos an Kommissionierer

mit den Infos muss der Kommissionierer die Kommissionieraufträge bearbeiten

Weiterleiten bzw. Bereitstellen

papiergebunden

papierlos

papiergebundene Informationsbereitstellung

Beleg => Kommissionierer

Pickliste

Lieferschein

Versandpapier

Nachteile

Kopie (schlecht zu lesen)

unwichtige Infos enthalten

keine Zuordnung zum Lagerplatz

Kommissionierer muss Infos aufnehmen und verarbeiten … => Fehler!

Beleg muss mit einer Hand festgehalten werden

papierlose Informationsbereitstellung

Informationsbereitstellung auf einem Daten- oder Informationsträger

Vorteile

Hände sind frei

geringe Fehlerquote

Nachteile

hohe Investitionskosten

hohe Wartungskosten

papierlose Informationsbereitstellung 1

Artikel können am Regalfach überprüft werden (geringe Fehlerquote bei der Entnahme)

Kommissionierer wird durch das Lager geführt

 

 

Technologien der Informationsbereitstellung

Papier => Stift

papierlos => elektronisch

Touchscreen-Datenterminals

Barcodes

RFID-Transponder

Technologie

Informationsbereitstellung durch Pick-by-Terminal

Informationsbereitstellung Pick-by-Scan

Informationsbereitstellung Pick-by-RFID

Informationsbereitstellung durch Pick-by-Voice

Informationsbereitstellung durch Pick-by-Vision

Informationsbereitstellung durch Pick-by-Light

 

 

Pick-by-Terminal

Pick-by-Terminal Kommissionierauftrag

Pickliste

Mengenkorrektur

Quittierung

Pick-by-Terminal

Pickzettel wird auf dem Terminal abgebildet

Positionen nacheinander angezeigt

welcher Artikel

in welcher Menge

von welchem Lagerort

nach der Entnahme – quittieren

Kommissionierauftrag beendet => Artikel im Behälter zur Sammelstelle

 

 

 

 

Pick-by-Scan

Barcode-Scanner

HandGelenkBarCodeScanner

Pick-by-Scan

Voraussetzung: Artikel und Lageplätze müssen alle einen Barcode haben … Pick-by-Barcode

Barcodescanner wird mit einem Datenterminal verbunden oder hat ein mobiles Datenerfassungsgerät mit kleinem Display

Doking-Station

 

Pick-by-RFID

Artikel sind mit einem RFID-Chip (Transponder) versehen

Ausführungen

Handschuh

Gürtel

mobiles Lesegerät

optischer Kontakt mit dem Barcode entfällt

Transponder reagiert auf das Funksignal

Pulkerfassung – alle Transponder

Pick-by-Voice

Anweisungen kommen vom Warenwirtschaftssystem über Kopfhörer

Bestätigung über das Mikrofon des Headsets

Voraussetzung

Sprachserver (wandelt Daten in Sprache um)

Sprachterminal

Software

WLAN

 

Pick-by-Voice

Sprache wird mit einer Software aus Textdateien generiert

Sprachtraining (Dialekt, besondere Aussprache) ist notwendig

 

Pick-by-Voice

Pick-by-Vision

Film: https://www.youtube.com/watch?v=jEpjUHzswT4

Daten werden über WLAN auf einer Datenbrille sichtbar gemacht

reale und virtuelle Welt werden miteinander kombiniert

 

 

Pick-by-Light

über LEDs und Displays an den Lagerfächern wird der Kommissionierer zum Kommissionierauftrag geführt

am Display ist eine Quittiertaste angebracht

Kommissionierer entnimmt die am Regal angezeigte Menge

Wiegeeinrichtung ermittelt, ob die richtige Menge entnommen wurde (wenn ja => Lampe erlischt)

 


Gut Güter Logistik

03411 Gut Güter Logistik - BUCH 1. und 2. Ausbildungsjahr - Lösungen

03412 Gut Güter Logistik - BUCH 3. Ausbildungsjahr - Lösungen

03413 Gut Güter Logistik - ARBEITSHEFT Lösungen

Logistische Prozesse

03609A Logistische Prozesse - BUCH - Lösungen

03649A Logistische Prozesse - ARBEITSHEFT - Lösungen

03929 Logistische Prozesse - LERNSITUATONEN  Lösungen

  1. Güter annehmen und kontrollieren
  2. Güter lagern
  3. Güter bearbeiten
  4. Güter im Betrieb transportieren
  5. Güter kommissionieren
  6. Güter verpacken
  7. Touren planen
  8. Güter verladen
  9. Güter versenden
  10. Logistische Prozesse optimieren
  11. Güter beschaffen

Funktion für Umfüllen, Mischen und Aussortieren

=> Umformung

_____________________________________________________________

Funktion bei der Käselagerung

=> Reife

_____________________________________________________________

Funktion beim Kauf von Heizöl im Sommer

=> Spekulation

_____________________________________________________________

Zeitausgleich zwischen Anlieferung und Bedarf =>

Überbrückungsfunktion

_____________________________________________________________

Andere Art des Dezentrallagers =>

Zentrallager

_____________________________________________________________

Gegenteil von Eigenlager =>

Fremdlager

_____________________________________________________________

Lager im Einzelhandel =>

Verkaufslager

_____________________________________________________________

Der Einzelhandel bezeiht seine Waren vom … =>

Großhandel

_____________________________________________________________

Lager mit einer Höhe über 12 m =>

Hochregallager

_____________________________________________________________

Spezialplane, luftundurchlässig, regenabweisend =>

Traglufthallenlager

_____________________________________________________________

Güter können auf Paletten und in G… gelagert werden. =>

Gitterboxen

_____________________________________________________________

Belastung von Gitterboxen max. =>

Tonne

_____________________________________________________________

Regale zur Lagerung von Paletten =>

Palettenregale

_____________________________________________________________

2 Güter lagern

3 Güter bearbeiten

4 Güter im Betrieb transportieren

5 Güter kommissionieren

6 Güter verpacken

7 Touren planen

8 Güter verladen

9  Güter versenden

10 Logistische Prozesse optimieren

11 Güter beschaffen

Bier in Naumburg

Mühlgasse Rossmühle Nr. 14
Marienkäfer 29 Öffnungen Wisches es wird gebraut
Münze Neustraße 46
Hartung & Berthold
Alter Felsenkeller Lager Rücktour Saalewasser zum Brauen
Obergärig 15 bis 20 Grad Weißbier Kölsch Alt Hefezellen bleiben miteinander verbunden durch die aufsteigende Kohlensäure an die Oberfläche gebracht
Gleich trinkbar
Thüringer Felsenkeller und Terrassen am Spechsart
Umtergärig 4 bis 9 Grad

H a n d s c h r i f t

Was unsere Handschrift über uns verrät …

Schnörkel, Schwünge und Striche geben Auskunft über die Seelenlandschaft eines Menschen. Indem wir unsere Schrift ändern, können wir uns selbst ändern. Mit der Handschrift taucht ein Bild der Person vor uns auf. Jede Handschrift löst Gefühle aus. Die Schrift eröffnent einen Zugang zur eignen Identität und Selbsterkenntnis. Wer weiß, wie er “tickt”, kann gelassener mit sich umgehen, kennt seine Stärken und Schwächen. Schriftgutanalyse der Eltern: Sie kann uns dabei helfen, unsere Kindheit aufzuarbeiten und unsere Eltern aus einer anderen Perspektive zu sehen. Bezeihungen lassen sich mit der Grahpologie verbessern. Denn wer sein Gegenüber versteht, bringt mehr Emphatie auf und kann einfühlsamer auf den anderen reagieren.

Druckgebung

  • Vitalität
  • Willensstärke
  • Energie

Verknüpfung

  • Intelligenz

F a s t e n

  • Verzicht üben
  • Körper von innen reinigen
  • Jahresurlaub für den Darm
  • freiwillige Abstinenz
  • vier Eßlöffel Glaubersalz
  • runterkommen
  • Zeit für sich haben
  • eigene Grenzen ausloten
  • “Entsorgen” - körperliche und seelische Reinigung
  • Zitronenscheiben zum Lutschen
  • frisch gepresster Ananassaft
  • klare Fastenbrühe am Abend mit Kräutern
  • Leber ist die Recyclinanlage
  • Entgiften
  • Körper geht an die Energiereserven - Fettdepots (lagern Schlacken)
  • Schlacken (abgestorbene Körperzellen, Schleim- und Entzündungsreste, Kalk, Cholesterin, Fett- und Säureverbindungen, Umweltgifte) => freigesetzt und ausgeschieden
  • Magen produziert keine Magensäure mehr
  • Darm durch Einläufe entleert => kein Hungergefühl
  • ein Gefühl der Leichtigkeit
  • Impulse für eine gesündere Lebensweise

S u p e r f o o d   H o n i g

  • Zucker, Weißmehl, Fastfood
  • Fosties 3,5 Teelöffel Zucker
  • Keks 1 TL
  • Limonade 5 - 6 TL
  • Schokoriegel 10 TL
  • Blutzuckerspiegel den ganzen Tag auf dem Höchststand
  • Hormon Insulin wird mit dem Zucker fertig
    leitet überschüssigen Zucker aus dem Blut in die Fettzellen
    dort wird er gespeichert
  • zerebrale Glukosepumpe iPump - kein Zuckerüberschuss im “Gehirn”
  • Fettverbrennung und Reparaturarbeiten in der Nacht
  • 2 Esslöffel Zucker vor dem Schlafen

V o r s t e l l u n g s g e s p r ä c h  allgemein

  • Sinn verdeutlichen
  • Argumente für die Einstellung liefern
  • schriftliche Bewerbung hat Interesse geweckt
  • man hält Sie grundsätzlich für geeignet die fachliche Seite zu bewältigen
  • persönlich kennenlernen - was für ein “Typ” sind Sie => Persönlichkeit wird getestet
  • Wie tritt der Bewerber auf?
  • Team, Projektgruppen, Vernetzung der Unternehmensbereiche
  • Innovationsdruck
  • Ideen setzen sich nicht von allein durch - es muss begründet, überzeugt, argumentiert und letztendlich entschieden werden
  • Mitarbeiter unterschiedlicher Herkunft müssen in die Informations- Arbeits- und Entscheidungsprozesse mit einbezogen werden =>
  • es kommt darauf an, wie gut man mit anderen zusammenarbeiten kann
  • Sind für die Ausübung der zu vergebenden Stelle persönliche Fähigkeiten vorhanden?
  • So verhalten, das Teamfähigkeit, Kommunikationsstärke, Leistungsbereitschaft und Flexibilität erkennbar sind
  • Mit worten und Verhalten deutlich machen, wir gut Sie am Arbeitsplatz zurecht kommen
  • Richten Sie Ihren Blick auf die Aufgaben, die Ihnen gut gelungen sind.
  • Eine positive und zupackende innere Einstellung wird im Vorstellungsgespräch auch äußerlich sichtbar werden und bei Personalverantwortlichen die gewünschte Wirkung entfalten

Ablauf

  • Begrüßung
  • Small Talk zur Auflockerung der Atmosphäre
  • kurze Darstellung der Firma und des Arbeitsplatzes
  • Gelegenheit zur Selbstpräsentation
  • Fragenblöcke zur Überprüfung der fachlichen Kenntnisse und persönlichen Fähigkeiten
  • Gelegenheit für den Bewerber eigene Fragen zu stellen
  • Abschluss des Gesprächs
  • Eine gute Vorbereitung => Sie selbst haben einen großen Einfluss auf den Gesprächsverlauf
  • Warum sollten wir gerade Sie einstellen?
  • schlüssige Selbstdarstellung
  • Stärken in einem Kurzvortrag darstellen
    •  fachlich überzeugen
    • persönlich überzeugen
  • von anderen Bewerbern positiv abheben
  • wer sich im Bewerbungsverfahren am überzeugendsten darstellt
  • in der Lage sein, Dinge auf den Punkt zu bringen

Aufbau der Selbstpräsentation

  • Bezug zur ausgeschriebenen Stelle muss deutlich werden
  • Aufgaben, Projekte, Verantwortungsbereiche
  • arbeiten Sie sich von den jetzigen Aufgaben schrittweise zurück
  1. Aufgaben an den Anfang
  2. Tätigkeiten hervorheben, die einen Bezug zu der neuen Stelle haben
  3. berufliche Entwicklung erläutern - Welche Stationen in Ihrem Leben qualifizieren Sie für die jetzige Position

derzeitige Aufgaben

  • Klassenlehrer der S V U - Gruppe 1
  • Word, Excel, Outlook, PowerPoint
  • Tastschreiben
  • kaufmännische Aufgaben allgemein
    • Arbeitsplatzorganisation
    • Zeitmanagement
    • mündliche und schriftliche Kommunikation
    • Kopieren, Drucken, Scannen
    • Dokumentenmanagementsystem
    • Informationen beschaffen, bewerten, aufbereiten und präsentieren
    • Telefontraining
    • Organisieren von Veranstaltungen und Geschäftsreisen
  • kaufmännische Aufgaben speziell

    • Lager/Logistik
      Groß- und Außenhandel
      Büromanagment

  • Trainer im Lernunternehmen
  • berufliche Situationen, die vor Ihrer heutigen Tätigkeit liegen
  • Entwicklung beim jetzigen Arbeitgeber
  • für welche anderen Firmen gearbeitet
  • Einstiegssituation - berufliche Entwicklung begonnen
  • Studium
  • Ausbildung

Präsentation

  • die derzeitigen Aufgaben
  • der Bezug zur neuen Stelle
  • die berufliche Entwicklung
  • Momentan arbeite ich als …
  • Zu meinen Aufgaben gehören …
  • Vor meiner jetzigen Tätigkeit war ich als …
  • Meine berufliche Entwicklung begann ich …
  • Basis dafür war meine Ausbildung
  • wichtige Kenntnisse und Fähigkeiten
  • roter Faden

Hierauf sollten Sie achten:

  • Fachliche Anforderungen werden nicht erkannt bzw. nicht aufgegriffen
  • Profillosigkeit - aus der Masser herausragen, für die einzelnen Aufgaben interessieren
  • Kontraproduktuve Ehrlichkeit - nicht Dinge ansprechen, die einen selbst in ein ungünstiges Licht stellen
  • Leerfloskeln für persönliche Fähigkeiten - kreativ, flexibel, teamfähig, motiviert - sind leere Hülsen
  • Nicht und Negativformulierungen - ich bin nicht aufbrausend
  • Übertriebene positive Selbstbewertung - es wird besonders gründlich nach Einwänden gesucht, die gegen den Bewerber sprechen
  • Selbstanklage - es besteht keine Selbstanklagepflicht

Die Beschäftigung mit p k Menschen ermöglichte es mir, hochsensible Gespräche zu führen und individuelle Trainingskonzepte zu erstellen.

  • In meiner Tätigkeit als Trainer …
  • Ich verfüge über Kenntnisse in …
  • Bei meinem derzeitigen Arbeitgeber bin ich für … verantwortlich.
  • Vor meiner heutigen Tätigkeit habe ich als … gearbeitet.
  • Schlüsselwörter aus dem Tagesgeschäft verwenden (Stellenanzeigen, Fachzeitschriften, Image-Broschüren der Firmen, Internet-Auftritte

Formulieren Sie drei Sätze mit zwei bis drei Schlagworten

  1. Ich bin verantwortlich für (Schlagwort), (Schlagwort) und (Schlagwort).
  2. Zu meinen Aufgaben gehörten (Schlagwort), (Schlagwort) und (Schlagwort).
  3. Ich habe (Schlagwort) betreut.

Stellenanzeigen mit unterschiedlichen Tätigkeitsschwerpunkten

  • Tätigkeitsschwerpunkt 1
    • Schlagwort 1
    • Schlagwort 2
    • Schlagwort 3
  • Tätigkeitsschwerpunkt
    • Schlagwort 1
    • Schlagwort 2
    • Schlagwort 3
  • Tätigkeitsschwerpunkt 3
    • Schlagwort 1
    • Schlagwort 2
    • Schlagwort 3

Wer sitzt gegenüber?

  • Personalverantwortliche
  • Fachvorgesetzte
  • Geschäftsführer bzw. Firmeninhaber

Personalverantwortliche

  • persönliche Fähigkeiten
  • Motivation der Bewerbung
  • bisheriger Werdegang
  • berufliche Entwicklung
  • Person
  • Privatleben
  • Inhalte der Antworten
  • allgemeines Auftreten
  • Gesamtnote

Fachvorgesetzte

  • Überzeugen, dass Sie den fachlichen Anforderungen des Arbeitsplatzes gerecht werden
  • Vorstellung Abteilung, Arbeitsplatz, aktuelle Aufgaben, Projekte
  • Sympathie gewinnen
    • gezielte Fragen zu den Arbeitsabläufen
    • Hinweise auf ähnliche Projekte alter Arbeitsplatz
    • Schlüsselwörter aus dem Tagesgeschäft
    • Schlüsselbegriffe konsequent einsetzen => Interesse an Ihnen nimmt zu => Ihr Gegenüber hat den Eindruck, dass er verstanden wird

Geschäftsführer und Firmeninhaber

  • beruflichen Hintergrund diesen Entscheidern vergegenwärtigen
  • sind es gewohnt Ihre Interessen gegen den Widerstand von Personen oder Institutionen durchzusetzen
  • überzeugt: persönlicher und beruflicher Erfolg geht einher mit überdurchschnittlicher Leistungsbereitschaft
  • sind nicht detail- dafür aber ergebnisorientiert
  • Situationen schildern => zielstrebig “durchgebissen” um berufliches zu erreichen => z. B. Selbständigkeit
  • Was haben Sie alles geleistet?
  • klar machen: das in Zukunft noch eine Menge von Ihnen zu erwarten ist - Leistungsbereitschaft ist ein wichtiger Aspekt Ihrer Persönlichkeit
  • Leistungen über das tägliche Maß hinaus (Sonderprojekte, Verbesserungsmaßnahmen, Weiterbildungsmaßnahmen)

Wo kann man mit Nachfragen im Lebenslauf rechnen?

  • Überlegen Sie sich, was Sie bei Brüchen in Ihrer Entwicklung aktiv getan haben, um die Situation zum Besseren zu wenden.

Der Einsatz Ihrer Selbstpräsentation

  • kurz und bündig sich selbst darstellen
  • zentrale Einstellungsmerkmale liefern
  • berufliche Erfahrungen und Stärken verdeutlichen
  • besondere Erfahrungen
  • spezielle Kenntnisse

Regeln bei der Ausformulierung

  1. Wunschposition im Blick haben.
  2. Individuelles Profil ermitteln.
  3. Beispiele für Softskills geben.
  4. Beschreiben statt bewerten.
  5. Schlüsselbegriffe aus dem Tagesgeschäft verwenden.
  • Warum ist gerade dieser Bewerber der Richtige für uns?
  • Warum haben Sie sich bei uns beworben?
  • Was interessiert Sie an der Stelle?
  • Stellen Sie sich bitte kurz vor.

3 Versionen der Selbstpräsentation

  1. 3 - 5 Minuten vorstellen
  2. 10 Minuten - viele Beispiele => um auf Fragen Antworten zu geben
  3. 1 Minute - meine Person

Frage als Aussage wiederholen!

  • Was reizt Sie an der ausgeschriebenen Position? Mich reizt an der ausgeschriebenen Position, dass ich meine berufliche Erfahrung als …
  •  Warum interessieren Sie sich für unsere Firma? Ich interessiere mich für Ihre Firma, weil
  • Was macht Sie für die Position geeignet? Mich macht für die Position meine … geeignet.
  • Erzählen Sie doch ein wenig über sich! Gern erzähle ich Ihnen ein wenig über mich.
  • Ich bin mir nicht sicher, ob Sie der geeignete Kandidat für unsere Firma sind, überzeugen Sie mich! Ich bin mir sicher, dass ich der geeignete Kandidat für Ihre Firma bin, da ich …
  • Warum sollen wir gerade Ihnen die Stelle geben? Sie sollen gerade mir diese Stelle geben, weil ich …
  • Was unterscheidet Sie von den anderen Bewerbern die sich für diese Position interessieren? Mich unterscheidet von den anderen Berwerbern vor allem, dass ich …

A b e l l i o

  • Der Weg ist das Ziel.
  • “pendeln”
  • A b e l l i o  R a i l Mitteldeutschland
  • 190 Mitarbeiter
  • 584 Kilometer
  • elf Linien
  • Quereinsteiger
  • Kundenbetreuer
  • Das könnte etwas für mich sein.
  • 3 Monate Schulung
  • beruflicher Neuanfang
  • passt gut zu meinem Familienalltag - Frühaufsteher
  • gern mit Menschen zusammenkommen
  • unterschiedliche Mentalitäten sind spannend
  • Herausforderung schätze
  • in Eigenverantwortung eine komplette Zugeinheit managen
  • mehr positive als negative Erfahrungen sammeln
  • Kontaktperson - Vertrauensperson
  • privates Bahnunternehmen

im Auftrag der Bundesländer:

  • Sachsen-Anhalt
  • Thüringen
  • Sachsen
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  • Niedersachsen
  • moderne Mobilität auf der Schiene

Saale-Thüringen-Südharz-Netz => schnelle Direktverbindungen

  • Eisenach
  • Kassel-Wilhemshöhe
  • Halle (Saale)
  • Leipzig
  • Erfurt
  • Saalfeld
  • Betriebswerkstatt: Sangerhausen
  • Verwaltungssitz: Halle (Saale)
  • Höchste Ansprüche an die Qualität und Mitarbeiter damit sich die Fahrgäste wohlfühlen.
  • Carmen Maria P a r r i n o - Vorsitzende der Geschäftsführung
  • Ticket-Automaten
  • Kundencenter in Halle, Leipzig, Erfurt
  • Mobilitätszentrale in Markranstädt

Leistungen vor Ort:

  • Ticketverkauf und Tarifauskunft zu : Nahverkehrs und Verbundtickets
  • Beratung und Verkauf von Abo-Karten
  • Fahrplanauskunft
  • Fundsachenauskunft
  • Ansprechpartner für Fragen und Anregungen

Es gilt auch der bekannte Bahntarif mit all seinen Angeboten.

  • BahnCard-Ermäßigungen
  • Sonderangebote
  • Länder-Ticket
  • Schönes-Wochenende-Ticket
  • Semesterticket
  • Hopperticket
  • Jobtickets
  • Verbundtickets

Wir fahren in den Verkehrsverbünden:

  • MDV - Mitteldeutscher Verkehrsverbund
  • VMT - Verkehrsverbund Mittelthüringen
  • NVV - Nordhessischer Verkehrsverbund

Wir fahren für:

  • Mein Takt - Bahn-bus-Landesnetz Sachsen-Anhalt
  • NVS Nahverkehrsservicegesellschaft Thüringen mbh
  • ZVNL - Zweckverband für den Nahverkehrsraum Leipzig
  • NVV - Nordhessischer Verkehrsverbund
  • LNVG - Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen
  • Aktuelle Verkehrslage, Fahrplanabweichungen und Störungen: …/mitteldeutschland.de
  • kurzfristige Störungen: achten Sie bitte auf die Ansagen der Kundenbetreuer in den Zügen und auf die Informationen an den Bahnsteigen.
  • Reisegruppen: mehr als 20 Personen

Menschen mit eingeschränkter Bewegungsfreiheit:

  • Eltern mit Kinderwagen
  • ältere Menschen mit Gehhilfen
  • Sehbehinderte
  • Rollstuhlfahrer
  • Fahrgäste mit schweren Einkäufen

sind auf barrierefreie Zugänge und Fahrzeuge angewiesen

  • Es gibt Platz für Kinderwagen und Rollstühle
  • Spalt zwischen Bahnsteig und Fahrzeug wird von einer ausfahrbaren Spaltüberbrückung abgedeckt. Wo dies nicht möglich ist, kann eine Klapprampe ausgelegt werden mit der z. B. Rollstuhlfahrer den Höhenunterschied überwinden können.
  • Kundenbetreuer sind mobilitätseingeschränkten Fahrgästen selbstverständlich bei Ein- und Aussteigen behilflich.
  • Sonst bei Mobilitäts-Zentrale der Deutschen Bahn erkundigen.
  • Fahrradmitnahme: kostenfrei und ohne vorherige Anmeldung - aber abhängig vom verfügbaren Platz im Fahrzeug. Sonst anderen Zug nehmen
  • Empfehlung: Berufsverkehr meiden, erst nach der Hauptverkehrszeit zur Radtour starten
  • Beachtung: erhöhter Freizeitverkehr bei Veranstaltungen, bei schönem Wetter oder an Wochenenden
  • Fahrrad vor Umfallen sichern
  • möglichst im Blick behalten
  • Fluchtwege freihalten
  • andere RadlerIinnen vor dem Aussteigen ansprechen - um sich gegenseitig zu helfen
  • Ein- und Aussteigen geht leichter, schneller und sicherer ohne Gepäck am Fahrrad
  • spätestens nach dem Einsteigen das Gepäck vom Fahrrad nehmen (bessere Nutzung der Stellplätze)
  • Rollstühle und Kinderwagen sowie große Gepäckstücke haben Vorrang vor der Fahrradmitnahme
  • Reservierungen für Fahrräder sind nicht möglich

Fundsachen

  • regelmäßige Kontrolle der Züge
  • Aufbewahrung der Fundsachen
  • Verlust
    • Internetseite “Fundsachen”
    • Kunden-Hotline
    • Mitarbeiter/innen
    • A b e l l i o - Verkaufsstellen
  • Benachrichtigung, sobald der verlorene Gegenstand das Fundbüro erreicht hat
  • fundsachen@
  • 0800 223 5546

Fahrgastrechte

  • Anspruch: Sicher und pünktlich ans Ziel
  • Verspätungen lassen sich nicht immer vermeiden
  • S-Bahn
  • Regionalverkehr
  • ICE
  • unabhängig vom Eisenbahnunternehmen
  • Ansprüche ergeben sich anhand der Fahrkarte sowie der Reiseverbindung
  • Entschädigungsanspruch - Eisenbahnunternehmen, das die Verspätung verursacht hat

Garantien - guter Service

  • Tarif- und Angebotsinformationen
  • kompetente Beratung
  • bequemer Ticketkauf
  • unmittelbarer Einstieg in die Züge
  • Beantwortung jeder Anfrage
  • Garantie-Ticket 6,50 €

Ungeplanter Zugstillstand

  •  im Fahrzeug umgehend über Störungsursache informiert
  • spätestens 3 Minuten nach Störungseintritt
  • mindestens alle 10 Minuten

komplette Beratung bei der Planung der Reise

  • Reiseverbindung
  • Tarif

24-Stunden-Erreichbarkeit

umgehende Bearbeitung der Zuschriften per Post und e-Mail

Tickets an den Stationen oder im Zug am Ticketaustomaten

Kundenbetreuer beraten

  • Verbundtarife
  • Tickets im Nahverkehr
  • Erwerb von Sonderangeboten

Einstiegsgarantie

  • Züge, die im Startbahnhof schon bereitgestellt sind, sind betretbar

Antwortgarantie

  • Anfragen, Anregungen, Beschwerden = schnelle Antwort
  • innerhalb von 14 Arbeitstagen

Sauberkeitsgarantie

  • kommuniziere gern mit Menschen
  • nicht jeden Morgen zur selben zeit aufstehen
  • mag keine monotone Schreibtischarbeit - lieber unterwegs
  • 20.000 Mitarbeiter
  • Mobilität von 1,7 Millionen Menschen
  • hochmotivierte Teams
  • flache Hierarchien
  • Abschluss: Kundenbetreuer im Zugbegleitdienst

Maßnahme

  • Dauer: 10 Wochen
  • Einführung Bahnbetrieb
  • Sicherheit im Gleisbereich
  • Tarifschulung
  • Verkehrsverträge und Tarifbestimmungen
  • Kommunikation und Konfliktverhalten
  • Service und Kompetenz im Zug
  • Englisch
  • Erste Hilfe
  • Abschluss: Zertifikat

Zugangsvoraussetzungen:

  • Abgeschlossene Berufsausbildung wünschenswert
  • Serviceorientierung, Kundenfreundlichkeit
  • Bereitschaft zu Wechseldienst und Schichtarbeit, auch an Wochenenden und Feiertagen
  • Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift
  • Gepflegtes Erscheinungsbild, freundliches Auftreten und Teamfähigkeit
  • Tauglichkeit als Kundenbetreuer
  • Mobilität (PKW & Führerschein)
  • Belastbarkeit
  • Durchsetzungsvermögen
  • Fahrdienst, Verwaltung
  • Kundenbetreuung, Bahnbetriebsmanagement
  • Verkehrs- und Betriebsplanung
  • Nederlandse Spoorwegen
  • Mobilitätsdienstleister
  • privater Anbieter für Nahverkehr auf der Schiene
  • seit 2015 Abellio Rail Mitteldeutschland
  • Elektronetz Saale-Thüringen-Südharz
  • 15 Jahre - sichert Mobilität von 8,5 Millionen Reisenden
  • Dieselnetz Sachsen-Anhalt
  • Ansprechpartner für Fahrgäste (Fahrpläne, Anschlüsse, Tarife)
  • Hilfestellung (Ein- und Aussteigen, Gepäckunterbringung, Erteilen von touristischen Auskünften, Hilfe bei der Bedienung der Fahrkartenautomaten
  • Aktive Fahrgastinformation
  • profitiert bei der täglichen Arbeit von Erfahrungen, die in der bisherigen Laufbahn gewonnen worden

Presse

  • Werkstatthalle mit zusätzlichem Gleis in der Betriebswerkstatt
  • planmäßige Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten
  • Radsatzdrehmaschine
  • STS-Netz
  • E-Talent 2 Bombardier
  • in einem der spannendsten Unternehmen in Mitteldeutschland arbeiten
  • Dieselnetz: Coradia Lint 41 von Alstom Salzgitter - auch mit Clubecke
    • Tische für Laptops an der Mehrzahl der Sitze
    • innovative Lichtkonzept, das u. a. auch die Trittstufen im Fahrzeug direkt beleuchtet
    • Fahrgastinformationsmonitore für statische und dynamische Informationen
    • WLAN-Funktionalität
    • Fahrkartenautomat
    • genügend Abstellfläche für bis zu 9 Fahrräder
    • Videoaufzeichnung zur Gewährleistung einer zeitgemäßen Fahrgastsicherheit
  • eine der führenden Wettberwerbsbahnen in Deutschland
  • sicher, komportabel und pünktlich ans Ziel
  • 2018 Rhein-Ruhr-Express in NRW
  • Dieselnetz Sachsen-Anhalt
  • BW Neckartal
  • 2019 SB-Bahn Rhein-Ruhr
  • Tochterunternehmen der Niederländischen Staatsbahn
  • dabei - einer der wichtigsten Player in Deutschland zu werden
  • zielstrebig
  • abwechslungsreich - kein Tag wie der andere
  • jeden Tag neue Herausforderungen
  • Teamwork
  • Leitstelle - Herz des Eisenbahnbetriebes
  • Mobilitätsversprechen
  • über Zugverbindungen informieren
  • persönliche Gespräch
  • Service an Board
  • Sauberkeit
  • neu, moderne komfortablere Züge
  • kein Beförderungsfall - echte Beziehung zu den Kunden
  • Bahnfahren macht wieder Spaß
  • leise, umweltfreundliche Züge
  • nette, engagierte Mitarbeiter
  • schönster Arbeitsplatz der Welt - morgens früh sieht man die Sonne aufgehen, abends wieder untergehen
  • verschiedene Arten von Menschen hat man vor sich
  • versuchen auf den Kunden einzugehen
  • Wie komme ich dahin? Wann komme ich dahin? … das beantworten wir den Kunden gerne
  • sehr regionales Unternehmen 100 % der Mitarbeiter
  • Westfalen-Bahn
  • PTS - Sicherheit und Sauberkeit
  • klarer Wachstumskurs
  • engagiert und motiviert
  • 6 Standorte
  • gut qualifiziert
  • langfristige Perspektive
  • sehr attraktives Unternehmen
  • Wir geben alle unser Bestes
  • kann Qualität, Miteinander und Service besser als andere
  • kümmert sich um seine Fahrgäste und Mitarbeiter
  • pünktlicher
  • 1. Klasse 12 verstellbare Ledersitze mit Schmetterlingstischen
  • Leseleuchten
  • Sonnenrollos
  • Reservierungskartenhalter

Sehr geehrte Fahrgäste - Sie haben die Anschlussmöglichkeit zu einem Regionalexpress nach Erfurt Hauptbahnhof um 12:41 Uhr vom Gleis 3 sowie die Regionalbahn nach Wangen an der Unstrut um 12:55 Uhr vom Gleis 5. Bitte achten Sie auch auf die örtlichen Lautsprecherdurchsagen. Aufgrund des Wechsels der Kundenbetreuer verabschiede ich mich von Ihnen und wünsche Ihnen noch einen schönen Tag.

~

Flyer

erfolgreich sichtbar machen

beim “Kunden” in Erinnerung bleiben

Sozial Media (XING, Facebook)

Webseite => Webblog

Neues Foto?

Konzeption: Niemals starten ohne Plan

Ein gut durchdachtes auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Konzept dient Ihnen als Leitfaden für die Ausrichtung Ihrer Unternehmensdarstellung in allen Bereichen.

Briefing => Erarbeitung der Eckpfeiler Ihres Konzepts

Welche konkreten Aufgabenstellungen gibt es?

Flyer - Bewerbung - Selbständigkeit - HomePage

Wie ist die Ausgangssituation & wo will ich hin?

1. Mai

Gewerbe ruht

Bildungsträger

Bürobereich Firmen & Einrichtungen

Beratung | Schulung | Hotline | Vertrieb

KFW-Gründer-coaching

Wen wollen wir erreichen & was wollen wir demjenigen sagen?

Job | Aufträge | Kunden

Was kann ich und wie kann ich dabei unterstützen?

Workshops

IT-Beratung | IT-Sicherheit | Internet-Marketing | digitale Geschäftsprozesse

Was kann ich eigentlich?
UBHUM

07.10.2017


  1. Wie gestaltet sich die Wiedervorlage mit Terminmappen (Pultordner)?
    - Aufbewahrung von Schriftstücken, die zu einem bestimmten Termin wieder bearbeitet oder vorgelegt werden sollen
    - Pultordner mit den Fächern 1 - 31 (für die Unterlagen des laufenden Monats)
    - Pultordner mit den Fächern 1 - 12 (für die Unterlagen der folgenden Monate)
    - Terminmappen 1 - 31(für die Unterlagen des laufenden Monats)
    - Terminmappen Januar bis Dezember (für die Unterlagen der folgenden Monate)
    Morgens entnimmt man der Tagesmappe die entsprechenden Unterlagen und steckt die leere Mappe hinter die anderen Tagesmappen.

  2. Geben Sie Tipps zur Terminplanung und Terminüberwachung!
    Planung
    - getrennte Terminkalender Vorgesetzte und Mitarbeiter
    - ständige Abstimmung
      - Vergleich der Einträge
      - Prüfung der Änderungen
    - neue, bestätigte T. sofort eintragen
    - noch nicht endgültige (Vermerk)
    - Zeitraum zwischen den Terminen nicht zu knapp
    - Pufferzeiten einplanen
    - Termine nicht zu früh und nicht zu spät einplanen
    - sind evtl. Vorarbeiten notwendig
    - sind Mitarbeiter zu verständigen
    - Urlaubszeiten und Brückentage berücksichtigen
    - nach Möglichkeit private Termine berücksichtigen
    - Termine für externe Teilnehmer mit längerer Anreise nicht zu früh einplanen
    - mehrtätige Termine - Messezeiten berücksichtigen
    - Prioritäten setzen
      - Wichtigkeit
      - externe vor internen
      - Termine mit Vorgesetzten
    - Termine gleichmäßig über den Tag, die Woche, den Monat verteilen - Häufungen vermeiden
    - Terminblöcke für gleichartige Termine (z. B. Telefonate)
    - Personen, die sich nicht begegnen sollten (Mitbewerber), nicht nacheinander einladen
    Überwachung
    - Die Termine für den kommenden Arbeitstag müssen am Tag vorher durchsehen und die dazugehörigen Unterlagen bereitgelegt werden
    - Am Ende eines Arbeitstages werden die erledigten Termine abgehakt und nicht erledigte neu eingeplant.
    - Um die Terminüberwachung zu erleichtern, hat es sich in der Praxis bewährt, mit verschiedenen Farben zu arbeiten.
      - schwarz - intern
      - blau - extern
      - grün - eigene
      - rot - erledigte

  3. Nennen Sie die 5 Punkte der 5-A-Methode!
    1. Aussortieren.
    2. Aufräumen nach Plan.
    3. Arbeitsplatz sauber halten.
    4. Anordnungen zur Regel machen.
    5. Alle Punkte einhalten und ständig verbessern.

  4. Regeln, die nach der 5-A-Aktion helfen, den Standard zu halten und zu verbessern:
    - Am Arbeitsplatz ist für Sauberkeit und Ordnung zu sorgen und der aktuelle Zustand durch neue Ideen ständig zu verbessern.
    - Der Arbeitsplatz ist ergonomisch zu gestalten. Nur die Dinge, die wirklich notwendig sind, liegen auf dem Schreibtisch.
    - Die sinnvolle Anordnung der Arbeitsmittel (Locher, Schere u. Ä.) ist einzuhalten. (Tipp: Schaumstoffplatte, Deckel der Druckerpapierverpackung)
    Die Arbeitsmittel werden nach folgenden Kriterien angeordnet:
      - Verfügbarkeit
      - Zugriffszeit
      - Übersichtlichkeit
    - Eine Ansammlung von losen Blättern zu verschiedenen Vorgängen auf dem Schreibtisch ist zu vermeiden.
    - Es sind täglich zehn Minuten Zeit für die persönliche Arbeitsplatzorganisation einzuplanen.

  5. Nennen Sie die Fachbegriffe für Tacker, Aktendulli und Einlegblätter.
    Heftgerät, Heftstreifen, Trennstreifen

  6. Die Kapazität eines Speichers wird angegeben in: Bytes, Kilobytes, …
    Setzen Sie die Reihe fort!
    Megabyte, Gigabyte, Terabyte

  7. Eine CD hat eine Speicherkapazität von … GB?
    ca. 640 MB

  8. Eine DVD hat eine Speicherkapazität von … GB?
    ca. 4,7 GB

  9. Die Festplatte eines Servers hat eine Speicherkapazität  von 4 Terabytes.
    Geben Sie die Speicherkapazität in Megabytes an!
    4.194.304 MB

  10. Erläutern Sie den Begriff „Physischer Posteingang“!
    Auf folgenden Wegen kann die Briefpost in das Unternehmen gelangen:
    - Briefzusteller/Postbote
    - Zustellung durch Dienstleister zu vereinbarten Zeiten
    - Abholung aus dem Postfach

    Post sortieren
    - Briefe die geöffnet werden können
      - Brief öffnen
      - Kontrolle des Briefinhalts
        - Anlagen
      - Eingangsstempel anbringen (nur wo erlaubt!)
     
    - Briefe die nicht geöffnet werden dürfen
      - Post an die Geschäftsleitung
      - Privatbriefe
      - Post an die Personalabteilung
      - Post an den Betriebsrat

  11. Wo ist der Eingangsstempel des Geschäftsbriefes anzubringen?
    Der Eingangsstempel ist auf einem Geschäftsbrief rechts neben der Anschrift des Empfängers anzubringen

  12. Was ermöglicht das Abstempeln?
    Das Abstempeln ermöglicht einen späteren Vergleich von Ausfertigungstag des Schriftstücks, Datum des Poststempels und dem Tag des Eingangs, aber auch die innerbetriebliche Durchlaufzeit kann verfolgt werden.

  13. Was können Eingangsstempel enthalten?
    - Firmenname
    - Datum und Uhrzeit des Eingangs (dies ist häufig ein wichtiger Nachweis für die Einhaltung von Terminen),
    - Felder für die Bearbeitungsvermerke wie Angabe der Abteilung, die den Brief bearbeiten soll.

  14. Welche Dokumente dürfen nicht mit einem Posteingangsstempel versehen werden?
    Urkunden (Zeugnisse, Verträge), Schecks, Wechsel usw. dürfen mit keinem Eingangsstempel versehen werden. Bei diesen Unterlagen empfiehlt es sich, den Briefumschlag abzustempeln und anzuheften.

  15. Was ermöglicht ein Posteingangsbuch?
     Es ermöglicht eine genaue Kontrolle, wann eine Postsendung eingegangen ist.
     

  16. Ein A4-Anschreiben soll in einer Briefhülle C6 versendet werden. Wie nennt man diese Faltung?[1]
    Kreuzfaltung

  17. Nennen Sie die beiden Faltungsmöglichkeiten für den Versand eines A4-Briefes in einer Briefhülle DL mit Fenster!
    Zickzackfaltung (Leporellofaltung) und Wickelfaltung

  18. Nennen Sie die Faltungsmöglichkeit  für den Versand eines A4-Briefes in einer Briefhülle C6 mit Fenster!
    über Wickel- oder Zickzackfaltung auf A6

  19. Nennen Sie die Faltungsmöglichkeit für den Versand eines A4-Briefes in einer Briefhülle C5 mit Fenster!
    Einfachfaltung

  20. Welche Briefhülle verwenden Sie beim Versand
    a) einer Urkunde im Format A4, die nicht gefaltet werden darf?
    C4
    b) von zwei A4-Bogen, die im Kreuzfalz gefaltet sind?
    C6
    c) eines A4-Briefes nach DIN 676, der im Zickzackfalz gefaltet wurde?
    Briefhülle DL
    d) von zwei Fotos im Format A5?
    C5
    e) eines Schnellhefters, in dem viele Schriftstücke abgeheftet sind?
    C4

  21. Was ist ein Intranet?
    Das Intranet ist ein Computernetz, das einem geschlossenen Kreis bekannter Nutzer zur Verfügung steht. Der geschlossene Benutzerkreis umfasst bei einem Intranet nur Angehörige eine Unternehmens bzw. einer Organisation.

  22. Ein A3-Blatt soll mit A6-Karteikarten ausgefüllt werden. Nennen Sie die Anzahl der Karteikarten![2]
    16

  23. In einem Brief verwendet man eine Bezugszeichenzeile bzw. einen … ?
    Infoblock

  24. Was bedeutet in einer E-Mail BCC?
    Blind Carbon Copy

  25. Wo können Sie in Outlook eine Signatur anlegen?
    Neue E-Mail => Signatur => Signaturen bzw.
    Datei => Optionen => E-Mail => Signaturen

  26. Wie fügen Sie in Outlook die Feiertage für Deutschland ein?
    Datei => Optionen => Kalender => Kalenderoptionen => Feiertage hinzufügen

  27. Wie können Sie ein Raster von 15 Minuten im Kalender von Outlook einrichten?
    rechte Maustaste in die „Uhrzeiten“

  28. Sie bekommen per E-Mail eine PDF-Datei gesendet. In dieser Datei befindet sich eine Grafik. Diese möchten Sie weiterverwenden. Wie „bekommen“ Sie die Grafik in die Zwischenablage? Nennen Sie den Namen des Werkzeugs!
    Snipping Tool

  29. Was sind Stoppcodes (Haltepunkte)? Mit welchen Tastenkürzeln kann man sie erzeugen?
    An den Stellen des Briefes (z. B: Adressfeld), an denen Variablen eingefügt werden müssen, werden Stoppcodes (Haltepunkte) gesetzt. Bei Bedarf ruft der Nutzer die Vorlage auf, springt die Stoppcodes an und fügt die Variablen manuell ein.

  30. Wie erzeugt man in Word einen Textbaustein?[3]
    Einfügen => Schnellbaustein …

  31. Was ist ein Schreibauftrag?
    Ein Schreibauftrag ist eine ausgefüllte Arbeitsanweisung für einen Mitarbeiter/eine Mitarbeiterin. Hier befinden sich die Anschrift, die Selektionsnummern (Nummer des Text[Schnell]bausteins) und die einzufügenden Variablen.

  32. Beim Einsatz von Textbausteinen, Schema- und Serienbriefen ergeben sich folgende Vorteile:[4]
    - Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden vom wiederholten Formulieren, Diktieren und Schreiben von Texten entlastet.
    - Die Texte sind stilistisch, sachlich und juristisch einwandfrei formuliert und stehen bei Bedarf fehlerfrei zur Verfügung.
    - Durch das Einfügen der Variablen wird der Text inhaltlich auf den jeweiligen Anwendungsfall abgestimmt und wirkt trotzdem individuell.

  33. Erstellen Sie eine Hinweistafel

  34. Was ist eine Kanbankarte?

  35. Nennen Sie zwei gängige Grafikformate!

  36. Womit bringen Sie umfangreiche Dateien auf eine kleine Dateigröße?

  37. Was bedeutet kaufmännische Heftung?

  38. Was verstehen Sie unter Behördenheftung?

  39. Es kommt immer wieder vor, dass in einem Unternehmen Schriftstücke unter verschiedenen Begriffen abgelegt werden. Abhilfe schafft hier ein … Er gibt Auskunft darüber, wie die Akten benannt sind und wo sie sich befinden. Am Anfang muss eine Schriftgutanalyse erstellt werden, außerdem sind einheitliche Begriffe und eine sinnvolle Strukturierung zu wählen. Wer ist „Er“?

  40. Für die Hängeregistratur gibt es Hängemappen, Hängetaschen, Hängesammler und ..?

  41. Zeitschriften werden z. B. in … aufbewahrt.

  42. CD-RW - das RW steht für … (deutsch).

  43. Soll ein gescanntes Dokument für eine Volltextsuche zur Verfügung stehen, setzt dies das Extrahieren des Textes mit einer …-Software voraus. Dieser Vorgang wandelt Text, der im Bildformat gespeichert ist in Standardtext um.

  44. Dokumentenerfassung - Dokumentenmanagement:
    Die in Papierform vorliegenden Dokumente - Rechnungen, Belege, Schriftverkehr, Fotos also Unterlagen aller Art - werden nach Typ vorsortiert und über einen Scanner … und … Der Scanner ist an das Computersystem angeschlossen, sodass  die Daten automatisch übernommen werden können. Im nächsten Schritt werden die erfassten Dokumente mit Merkmalen versehen. Das DMS übernimmt die Archivierung und Verwaltung der Dokumente, die sogenannte …

  45. Datenverluste können entstehen durch:



  46. Was bedeutet der Telefonbucheintrag § 116677?

  47. Was bedeutet der Telefonbucheintrag 0800 8756?

  48. Wie lautet die Landeskennzahl für Deutschland?

  49. Welche Regeln sollten für das Telefonieren im öffentlichen Raum beachtet werden?

  50. Was bedeutet die Abkürzung VoIP?

  51. Welche Vorbereitungen sind vor entscheidenden und umfangreichen Telefonaten zu treffen?

  52. Welche Aussagen können Sie zur Gesprächsführung (Telefon) machen?

  53. Beschäftigen Sie sich mit der „Amtlichen Buchstabiertafel“. Erstellen Sie ein Dokument mit folgendem Aufbau:

  54. Welche Infos haben Sie zum Zeitfresser „Telefon“

  55. Welche Fehler sollten Sie beim Telefonieren vermeiden?

  56. Was ist ein Hyperlink?

  57. Was bedeutet HTML?

  58. Nennen Sie 7 bekannte Top-Level-Domains!

  59. Was heißt http?

  60. Wofür steht https?

  61. Nennen Sie 6 wichtige Suchoptionen!

  62. In Twitter können Beiträge, sogenannte … , in einer maximalen Länge von 140 Zeichen veröffentlicht werden. Der Nutzer ist sowohl Leser als auch Autor. Nutzer, die Beiträge schreiben, bezeichnet man als Twitterer. Leser, die die Nachrichten lesen, heißen ….

  63. Beschreiben Sie kurz den Begriff E-Postbrief!

  64. Was bedeutet TAN beim Online-Banking?

  65. Was bedeutet Phishing?

  66.  




[1] 121

[2] 165

[3] 198 Textbausteine Personalabteilung

[4] 200

 

Katalog - Ideen
16.02.2017

Doodle
Kreuzwortr�tsel
Wortmixer
DIN 5008
Inhaltsverzeichnis mit Word
�bersichten aus dem IT-Handbuch
Anleitung weiderkehrender Kalender
Anleitung Organigramm
Beispiele Papersnake
Anleitung Lernbox
Trennstreifen - Beispiel
Dymo - Beispiel
Anleitung zur Erstellung PDF
Snippin Tool
Anleitung kopieren von Tabellen in Excel
Voreinstellungen in Word, Excel, Outlook
DIN 5008 - Gestaltung von Adressen
Outlook - Signatur
Wingdings
Webdings
Buchstabieralphabet
Anleitung - Einrichtung H�ngeregistratur
Anleitung - Drucken von Ordnerr�cken
Anleitung - Trennbl�tter mit Word
Lochen mit 4-Fach-Lochung
Kaufm�nnische- und Beh�rdenheftung
Kurzmitteilungen mit Outlook
Anleitung - Arbeiten mit einer Wiedervorlage
Outlook - E-Mail-Ablage

Ziele
- praktische Abl�ufe kennenlernen
- kaufm�nnisches Wissen erwerben
- wir setzen keine Kenntnisse voraus
- wer nat�rlich Kenntnisse hat soll diese hier erweitern
- Vorbereitung auf die BL
- Vorbereitung auf den ersten Arbeitsmarkt
- Kenntnisse in Word, Excel, PowerPoint und Outlook vertiefen
- bei Bedarf kann man sich mit sage befassen
- Kommunikation zu verbessern
- innerhalb einer Abteilung (Team)
- zwischen den Abteilungen
- zwischen den Teilnehmern und den Trainern
- zwischen Kunden und Mitarbeitern des LU
Womit?
- verbal, schriftlich (Brief, E-Mail), telefonisch Laminieren
Drucken
Kopieren
Binden
Scannen
Briefe Kuvertieren
Etiketten drucken
Beschriftung - Etiketten mit dem Dymo - Beschriftungsger�t erstellen
�bersichten erstellen
Tastenkombinationen
Kurzanleitungen zur Bedienung Technischer Ger�te
Organigramme mit MS Office
Formulare mit Word
Datenerfassung in Excel
Testen von Programmen der IT-AUSBILDUNG
Warenannahme in der Einkaufsabteilung des B
Warenverteilung im B
Postverteilung im B
Posteingang im B
Postausgang im B
Mitarbeit beim Empfang
Warenannahme Montag in der K�che
Kosmetikabteilung
Schreibarbeiten
Telefontraining mit anderen Abteilungen zum Beispiel Kosmetik - Termine vereinbaren. IT-AUSBILDUNG Hotline

Verkauf von Produkten an die Kosmetikabteilung
Anleitung zur Erstellung einer Mindmap, Lernbox

Erstellung von Karten (Fragen und Antworten usw.) f�r die Lernbox
Beschriftung von Moderationskarten (Trennstreifen bedrucken)
Material zur Gestaltung von Tafelbildern erstellen (zum Beispiel S. 42 IT-HANDBUCH mit erforderlichen Pfeilen
Analoge Erstellung einer PowerPoint-Animation
Diagramme Erstellung
Vorbereitung von Schulungen
Einrichtung von Schulungsr�umen (Planung)
Planung von Gesch�ftsreisen
Erstellung von Flussdiagrammen IT-HANDBUCH 53
Netzplantechnik IT 53
Erstellen von Symbol�bersichten
Wingdings
Webdings
R�mische Zahlen
Griechisches Alphabet IT 100
Symbole Physik
Elemente Chemie
W�schesymbole
Kleidungsgr��en
Begriffe Deutsch Englisch - Lernkartei
Begriffe Franz�sisch - K�che
Eingrenzung der Suchauftr�ge im Internet
Formel�bersichten - Tafelwerk
Grammatik-�bersichten
Rechtschreibung-�bersichten
Protokolle Vorlagen
Kurzanleitungen MS Office
Gestaltung von Flipchart
Erstellung von Grafiken IT 82
�bersicht Brainstorming, Gruppenarbeit, Visualisierung, Pr�sentation, Diagramme, mindmap, Kommunikation, Moderation, Gespr�che, Kundengespr�ch, Vortrag, Referat, Konflikt
Winkelfunktionen … Quadranten IT 98
SI-Basiseinheiten IT 100
Vors�tze und Vorsitzenden f�r dezimal Teile und Vielfache von Einheiten IT 100
Formellen und Einheiten IT 101
Kapazit�tsangaben Byte usw 110
Kennzeichnung von Widerst�nden und Kondensatoren 111
K�rpermassenindex TW 172
Gefahrstoffe Entsorgungsratschl�ge 168
Einstufung von Gefahrstoffen tw 167
Berechnung den Blutalkoholgehalts tw 163
Flammenf�rbung ausgew�lter Metalle tw 161
Ger�usche und Lautst�rkepegel tw 106
Gr��en und Einheiten der Mechanik und Akustik tw 103
Vors�tze bei Einheiten giga tw 102
Datenbanken, SQL 96 tw
HTML 95 tw
Einheiten Informatik 89 tw
K�rper 36 tw
Pythagoras 33 te
Prozent- und Zinsrechnung tw 18
Direkte und indirekte (umgekehrte) Proportionalit�t tw 17
Frakturbuchstaben 6 tw

ASCII-Code 327 IT

Kompetenzen

Fachkompetenz

Im Beruf, in der Freizeit und im Ehrenamt erworben. Was wird in den Stellenanzeigen gefordert?

Sozialkompetenz

Teamf�higkeit
Bereitschaft und F�higkeit, in der Gruppe in arbeitsteiligen Prozessen soziale Kontakte aufzubauen und aufrechtzuerhalten, um gemeinsam einen Arbeitsauftrag erf�llen zu k�nnen.


7×7 Kr�utertee

Thymian, Zimtrinde, Melissenbl�tter, Lemongras, Zitronenschalen, Liebstockwurzel, Majorankraut, Quendelkraut, Spitzwegerichkraut, Weinbl�tter, Ysopkraut, Apfel, Artischockenkraut, Buchweizenkraut, Fenchelfr�chte s��, Kreuzk�mmel, Lindenbl�ten silber, Lungenkraut, Rosmarienbl�tter, S��holzwurzel, Eisenkrautbl�tter - duftend, Hagebuttenschalen, Kardamom, Lavendelbl�ten, Anisfr�chte, Basilikumbl�tter, B�rlauchkraut, Erdbeerbl�tter, Estragonbl�tter, Eukalyptusbl�tter, Holunderbl�ten, Hopfenbl�ten, Johannisbeerbl�tter, Koriander, K�mmelfr�chte, L�wenzahnbl�tter, Orangenschalen, Brennesseslbl�tter, Brombeerbl�tter, Dillfr�chte, Heidelbeerbl�tter, Heidelbeerfr�chte, Hibiskusbl�ten, Himbeerbl�tter, Ingwerwurzel, Ringelblumenbl�ten, Rosenbl�tenbl�tter, rosa Bohnenkraut, Dillkraut
VERSTEHEN und ANWENDEN

beschreibt das Erkennen und Verinnerlichen von Zusammenh�ngen, um
komplexe Aufgabenstellungen und Problemf�lle einer L�sung zuf�hren zu k�nnen.

 ANWENDEN beschreibt die aus dem Verstehen der Zusammenh�nge resultierende
F�higkeit zu sach- und fachgerechtem Handeln.
Die Zuordnung der Anwendungstaxonomie sieht wie folgt aus:

 VERSTEHEN:
ableiten, analysieren, auswerten, begr�nden, beurteilen, bewerten, einordnen, einsehen,
erfassen, erkennen, erl�utern, erschlie�en, festlegen, feststellen, gegen�berstellen,
strukturieren, unterscheiden, vergleichen, zuordnen

 ANWENDEN:
abstimmen, anleiten, aufbereiten, aus�ben, ausw�hlen, beachten, bearbeiten,
berechnen, ber�cksichtigen, darstellen, definieren, durchf�hren, einleiten, einsetzen,
einweisen, entwerfen, entwickeln, erarbeiten, ergreifen, ermitteln, erstellen, erteilen,
f�rdern, f�hren, gestalten, gew�hrleisten, herbeif�hren, kontrollieren, mitwirken,
optimieren, planen, pr�fen, sicherstellen, skizzieren, steuern, �berwachen, umsetzen,
unterst�tzen, veranlassen, vermitteln, vorbereiten, vorschlagen, wahrnehmen

Nennen Sie vorbereitende Maßnahmen zur Einlagerung.

Maßnahmen zur Einlagerung von Waren sind:

  • Vorverpacken in Kartons, Beutel, Kisten etc.
  • Komplettieren durch Umfülle, Mischen, Sortieren
  • Etikettieren mit verschlüsselten Angaben
    für den Verkauf im Einzelhandel
  • Codieren mit der europäischen Artikelnummer (EAN-Code)

Welche Vorteile bietet eine Vorverpackung?

  • hohe Bestandsübersicht bei Inventur
  • Schutz der gelagerten Waren
  • schnelle Kommissionierung
  • einfache Stapelung
  • Platzersparnis

Welche Angaben enthalten Warenetiketten?

  • Warenbezeichnung
  • Gewicht, Menge
  • Datum
  • Artikelnummer
  • Preis

Woraus besteht der EAN-Code?

  • Herkunftsland
  • Herstellerbetrieb
  • Artikelnummer
  • Prüfziffer

Wie kann eine Einlagerung organisiert werden?

  • Festplatzsystem (”Besteckkasten”)
    • starre oder systematische Einlagerung
    • jedem Lagergut wird ein fester Lagerplatz zugeordnet
  • Freiplatzsystem (”Kühlschrank”)
    • chaotische oder flexible Einlagerung
    • Lagergut wird auf einem gerade freien Lagerplatz eingelagert

Nennen Sie Vor- und Nachteile des Festplatzsystems.

  •  Vorteile
    • gute Lagerübersicht wegen gleichbleibender und bekannter Lagerplätze
    • Lagerplatzverwaltung ohne EDV
  • Nachteile
    • geringe Flächen- und Raumausnutzung wegen freibleibender Lagerplätze
    • höherer organisatorischer Aufwand

Nennen Sie Vor- und Nachteile des Freiplatzsystems.

  •  Vorteile
    • hohe Flächen- und Raumausnutzung - keine Lagerplätze müssen freigehalten werden
    • Lagergüter können problemlos zugelagert werden
  • Nachteile
    • Probleme beim Ausfall des EDV-Systems
    • hoher Suchaufwand bei falscher Einlagerung

Was versteht man unter Einlagerungsprinzipien?

  • FIFO-Prinzip (first in - first out)  => zuerst eingelagerte Ware wird auch zuerst wieder ausgegeben
    • Kartons in Durchlaufregalen
    • Mehl in Silos
    • Kühlware im Supermarkt (Aufschnitt)
  •  LIFO-Prinzip (last in - first out)
    zuletzt eingelagerte Ware wird zuerst wieder ausgegeben

    • gleichartige Güter (Brennholz in Gitterboxen)
    • Paletten in Einschubregalen
    • Lagerung von Schüttgütern (Sand, Kies, Kohle)

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